Mit diesen 6 Tipps findet ihr den perfekten Hochzeitsfotografen

Aktualisiert: 23. März

Gute Hochzeitsfotografen gibt es wie Sand am Meer. Oder doch nicht? Klar, es ist nicht zu bestreiten, dass es unzählige Menschen gibt, die gerne fotografieren – Fast jeder Smartphone-Besitzer ist leidenschaftlicher Hobbyknipser. Doch nicht jeder, der gerne fotografiert, ist gleichzeitig auch ein guter Fotograf. Ich gebe euch 6 Tipps an die Hand, die euch dabei helfen, den perfekten Hochzeitsfotografen für eure Traumhochzeit zu finden.

1. Achtet auf die passende Chemie


Ein sehr wichtiger, nicht zu unterschätzender Punkt: Wenn ihr den Typen hinter der Kamera nicht ausstehen könnt, spiegelt sich das höchstwahrscheinlich auch in euren Gesichtern und dementsprechend auf den Fotos wieder.

Auch wenn euch das Portfolio des Fotografen noch so gut gefällt – Stimmt die Chemie zwischen euch nicht, dann wird es kaum möglich sein, eure natürliche Ausstrahlung und Schönheit fotografisch festzuhalten. Nur wenn ihr euch in eurer Haut und in der Gegenwart des Hochzeitsfotografen wohl fühlt, entstehen auch schöne Bilder. Simpel as that.

Ein Interview-Shooting, das ich für die Frauenzeitschrift Maxi umsetzen durfte. | Foto: Gino Giove
Ein Interview-Shooting, das ich für die Frauenzeitschrift Maxi umsetzen durfte. | Foto: Gino Giove

2. Berücksichtigt die Erfahrung des Fotografen

Wie viele Hochzeiten hat der Fotograf schon fotografiert? Ist Hochzeitsfotografie das Brot und Wasser des Fotografen oder betreibt er es nur als Nebenjob? Welchen beruflichen Background besitzt der Fotograf? Fragen, dessen Beantwortung eine zentrale Rolle bei der Buchung des richtigen Hochzeitsfotografen spielen sollte. ;)

3. Findet den richtigen Bildstil


Steht ihr eher auf den „Orange and Teal“ oder den "Retro Vintage“ Look, bevorzugt ihr warme Farben oder kühle Schwarz-weiß-Ästhetik? Die Bildbearbeitung des Hochzeitsfotografen verleiht euren Fotos das gewisse Etwas. Egal wie gut die Bilder handwerklich fotografiert worden sind – der Bildlook entscheidet maßgeblich darüber, ob euch das Endergebnis gefällt. Checkt also genau die Fotos eures potenziellen Hochzeitsfotografen ab und überprüft, ob sein Bildstil zu euch passt. Von meinem Look könnt ihr euch übrigens in meiner Galerie überzeugen.

Edle Schwarz-Weiß-Ästhetik oder aufregende Farbwelten – Bei der Fotografie & Bildbearbeitung gibt es keine Grenzen. | Foto: Gino Giove
Edle Schwarz-Weiß-Ästhetik oder aufregende Farbwelten – Bei der Fotografie & Bildbearbeitung gibt es keine Grenzen. | Foto: Gino Giove

4. Erkundigt euch nach dem Equipment des Fotografen


Das Equipment ist weniger entscheidend als Empathie und ein scharfes Auge des Fotografen. Es spielt jedoch eine Rolle.

Wer auf Nummer sicher gehen will, dass der Fotograf auch mit modernem Profi-Equipment arbeitet, kann selbstverständlich einfach mal neugierig nachfragen, welche Kamera und Objektive der Fotograf verwendet und diese dann entsprechend googeln.

Fotografen, die zum Beispiel – wie ich – mit der Profi-Systemkamera Canon R5 mit 45 MP arbeiten, können ihren Kunden riesengroße Drucke in beeindruckender Qualität liefern.

Denn in privaten Fotobüchern mag die Bildauflösung keine große Rolle spielen, doch je größer ihr die Bilder druckt, desto entscheidender ist die Bildqualität und Auflösung der Kamera. Auch lichtstarke Objektive für schwierige Lichtverhältnisse und ein leistungsstarker Blitz sollte zur Grundausstattung eines guten Hochzeitsfotografen gehören.


5. Orientiert euch nicht zu stark am Preis

Wie heißt es so schön: Wer billig kauft, kauft zweimal. Im Falle der Hochzeitsfotografie ist ein „Billigkauf“ sogar noch fataler. Denn die Möglichkeit, während euer Hochzeit schöne Fotos zu schießen, gibt es exakt nur einmal. Die Bilder sollten also besser sitzen. Ihr habt nichts gewonnen, wenn ihr ein paar hundert Euro durch einen günstigeren Fotografen gespart habt, ihr eure Hochzeitsfotos am Ende aber nie wieder anseht, weil ihr sie doof findet. Dies und die Tatsache, dass schöne Hochzeitsfotos eine wertvolle Erinnerung für die Ewigkeit sind, sollte euch dazu ermutigen, nicht am falschen Ende zu sparen.

Vergleicht die Investition in hochwertige Hochzeitsfotos am besten mit einem Tattoo – auch bei Letzterem sollte nicht am falschen Ende gespart werden – aus hinlänglich bekannten Gründen. Wie teuer ein guter Hochzeitsfotograf ist, lässt sich dennoch nicht pauschal beantworten. Am besten fragt ihr euren potenziellen Hochzeitsfotografen nach einer Preisliste bzw. einem individuellen Paketpreis, der genau auf eure Wünsche und Bedürfnisse abgeschnitten ist. Stellt euch vor der Buchung eines Fotografen zudem folgende Frage: Wie viel sind uns professionelle, hochwertige Hochzeitsfotos vom womöglich schönsten Tag unseres Lebens wirklich wert?


Mehr zum Thema Budget erfahrt ihr hier.


6. Sichert euch vertraglich ab


Es ist sinnvoll, eure Vereinbarungen, die ihr mit dem Fotografen getroffen habt, schriftlich und in einem seriösen Rahmen festzuhalten.

Schließt einen Vertrag mit eurem Hochzeitsfotografen ab, in dem die wichtigsten Details wie Preis, Bildanzahl sowie Datum und Ort der Hochzeit festgehalten werden.

So seid sowohl ihr als auch der Fotograf auf der sicheren Seite.


Wenn ihr noch auf der Suche nach einem geeigneten Hochzeitsfotografen seid, könnt ihr gerne hier Kontakt mit mir aufnehmen. Zu meiner Galerie geht es hier entlang.

Dieses glückliche Hochzeitspaar durfte ich auf der Museumsinsel in Berlin ablichten. | Foto: Gino Giove
Dieses glückliche Hochzeitspaar durfte ich auf der Museumsinsel in Berlin ablichten. | Foto: Gino Giove

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